hallo,
ichweiß ja nicht,wie ihr das handhabt,aber ich tu mich je älter ich werde,desto schwerer mit der krankheit.wenn ich abends ins bett gehe,kann ich stundenlang nicht schlafen,weil ich mir über so vieles gedanken mache.
mein vater war die letzten 3 jahre im heim,nachdem meine mutter an krebs gestorben ist.ich kann euch sagen,so möchte ich nicht enden.ich habe ihn jede woche besucht,aber das war trotzdem zu wenig.man ist im heim nicht nur allein,keine kommunikation,man ist in einer wateschleife und wartet auf den tod.
ich finde das alles ganz wichtig mit der forschung,aber noch wichtiger würde ich es finden,neue wohnmodelle von ataxern und pflegern oder wie auch immer,wo man seine würde auch als kranker mensch behält und nicht nur eine nummer ist,die gewaschen und gefüttert werden muß.
wir haben gute und weniger gute tage,aber wir sind doch in 1.linie mensch.
allen einen guten und hellen tag sabine


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wegen konnte ich den Link bestimmt nicht öffnen, hatte das Thema
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