Hallo Freunde,
da ich denke das einige hier auch Ihre Haustiere sehr lieben und diese für uns Ataxler usw. mehr als nur gute Freunde sind hab ich diesen Thread eröffnet.
Für mich sind meine aber auch andere Tiere Co-Therapeuten die einen oft aus dunklen Tälern raus holen können und einem Kraft geben.
Oft nehme ich unsere alte Schmusebacke auf den Arm und wenn sie schnurrt sind alle Schmerzen, Ängste usw. vergessen.... ja es ist leider nur noch Mizi da.
Mein kleiner Schnurri musste mit 8 Jahren wegen einem Blutgerinsel im Spinalkanal eingeschläfert werden, dies tat so weh.
Aber er hatte höllische Schmerzen und die Hinterbeinchen und der Schwanz wahren gelähmt..
schnurri.jpgschnurribank.jpgschnurriwiese.jpg was damals passierte hier http://www.brenzkatzis.beepworld.de/...genbruecke.htm
Freue mich auch über Eure felligen, gefiederten Co-Therapeuten zu lesen.
Viel Kraft wünsche ich allen denn mit der Ataxie usw. ist oft schwer zu Leben.
Liebe Grüße
Madeleine


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... was die so trieben erforderte dann zwei käfige) ja nü, dann hamster ... weil ich vollzeit arbeiten war





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