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Thema: Unsere Tierischen Co- Therapeuten

  1. #1
    Avatar von MadeSj1
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    Standard Unsere Tierischen Co- Therapeuten

    Hallo Freunde,

    da ich denke das einige hier auch Ihre Haustiere sehr lieben und diese für uns Ataxler usw. mehr als nur gute Freunde sind hab ich diesen Thread eröffnet.

    Für mich sind meine aber auch andere Tiere Co-Therapeuten die einen oft aus dunklen Tälern raus holen können und einem Kraft geben.

    Oft nehme ich unsere alte Schmusebacke auf den Arm und wenn sie schnurrt sind alle Schmerzen, Ängste usw. vergessen.... ja es ist leider nur noch Mizi da.

    Mein kleiner Schnurri musste mit 8 Jahren wegen einem Blutgerinsel im Spinalkanal eingeschläfert werden, dies tat so weh.

    Aber er hatte höllische Schmerzen und die Hinterbeinchen und der Schwanz wahren gelähmt..
    schnurri.jpgschnurribank.jpgschnurriwiese.jpg was damals passierte hier http://www.brenzkatzis.beepworld.de/...genbruecke.htm

    Freue mich auch über Eure felligen, gefiederten Co-Therapeuten zu lesen.

    Viel Kraft wünsche ich allen denn mit der Ataxie usw. ist oft schwer zu Leben.

    Liebe Grüße
    Madeleine

  2. #2
    Avatar von streuner
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    Standard AW: Unsere Tierischen Co- Therapeuten

    hy madeleine

    schönes thema ... und ich kann dich bestätigen

    seit meiner kindheit bin ich mit (haus) tieren aufgewachsen, das erste war eine maus als ich alt genug war mich um ein tier kümmern zu können ... dann zog ein kaninchen mit namen flips ein, schmunzel ...

    als ich mit 20 meine eigene wohnung hatte, hielt ich mir zwei mäuse (anfänglich ... was die so trieben erforderte dann zwei käfige) ja nü, dann hamster ... weil ich vollzeit arbeiten war

    dann um 1998 meine erste eigene katze die ich aus dem tierheim hatte, sie war schon 11 jahre alt und nü ja ... bei mir war gnadenbrot, ging auch weil ich zu dem zeitpunkt schon in teilzeit war und dadurch zeit fürs tier hatte

    und heute halt streuner ... mittlerweile auch 10 jahre alt, und seit anfang 2oo4 bei mir ... ebenfalls tierheimkatze

    auch wenn mir bewußt ist, das es meine letzte katze sein wird weil es krankheitsbedingt einfach den punkt geben wird das ich die tierhaltung nicht mehr schaffe,

    so denk ich doch, das ich durch die katze erheblich besser dabei bin als ich es ohne wäre, mental wie körperlich ...

    manu
    Der Mensch der den Berg versetzte, war derselbe der anfing, kleine Steine wegzutragen
    (Unbekannt)
    Das Leben wird einem noch geschenkt, danach muß man hart dran arbeiten ...




  3. #3
    Avatar von MadeSj1
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    Standard AW: Unsere Tierischen Co- Therapeuten

    Huhu
    meine Tiere haben mich oft aus meinen Depressionen geholt oder mir die Angst genommen.

    Wir hatten ab und an bis zu 6 Meerschweinchen, da ich früher auch Pflegestelle für einen Meerschweincheschutzverein
    war.

    Blacky.jpgFensterbank.jpgSchweinchen.jpg auf dem Bett und auch Fensterbrett sind unsere ersten Meersäule zu sehen , die Beige ist Quicki und die mit den beiden kleinen Lilli.

    Leider mussten wir alle Meerlis 2007 abgeben, da es wegen der Erkrankung meines Schatzis nimmer möglich war die
    Schweinchen in der Wohnung zu halten und auch die Haltung der Tiere machte uns mehr zu schaffen.

    Schon wärend wir die Schweinchen hatten zogen Mizi geb. 19.08.2000 bei uns ein DSC00007.jpgDSC00009.jpg
    zwei Jahre später kam Schnurri zu uns und so waren unsere vierbeinigen Kinder 6 an der Zahl.

    Kinder haben wir nie geplant und wollten auch nie welche, da es ein Risiko für die Kinder gewesen wäre eine Erbkrankheit von uns zu bekommen bzw. durch meine Erkrankung einen AV-Block zu bekommen.

    Wir sind froh Tiere zu haben, denn für diese ist schnell jemand zum füttern, streicheln usw. gefunden falls mal einer oder beide für die Versorgung der Tier ausfallen sollte.

    LG
    Madeleine
    Geändert von MadeSj1 (21.02.2012 um 15:21 Uhr)

  4. #4

    Standard AW: Unsere Tierischen Co- Therapeuten

    Oh, Mädels! Wenn ich das so lese. *heul*

    Ich kann nur bestätigen (was Ihr schreibt), dass Tiere unheimlich viel Trost und Liebe geben können.


    Leider ist es mir aus div. Gründen nicht mehr möglich, nach dem Tod meines letzten Katers Woody (wurde 16 J. alt) vor 6 Jahren, wieder eine Katze
    nach Hause zu holen.

    Ich hatte schon als Kind Tiere (Hamster, Wellensittiche) und als Erwachsene drei Kater.
    Der erste wurde sogar 19 (Bonny), unser Eddy leider nur 6 Jahre alt.

    Die schönste Zeit waren die sechs Jahre mit Woody und Edddy zusammen.
    Damals hatte ich noch gearbeitet, und es war gut, dass die zwei sich miteinander beschäftigen konnten, wenn sie stundenlang allein waren.
    Und die beiden haben sich so toll verstanden, wenn`s auch manchmal Kloppe untereinander gab.

    Leider blieb es uns bei allen Dreien nicht erspart, sie einschläfern zu lassen.


    Ich brauchte jedesmal ewige Zeit, bis ich diese Trauer überwunden hatte.


    Ach ja, Tiere sind gerade für uns als Kranke etwas ganz Wunderbares!



    LG, Maria

  5. #5
    Avatar von MadeSj1
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    Standard AW: Unsere Tierischen Co- Therapeuten

    Huhu
    ich denke es gäbe noch eine Möglichkeit für alle die selbst bei sich Zuhause kein Tier mehr halten können eine Patenschaft für ein Tier in einem Tierheim in der Nähe zu übernehmen.

    Denn ich z.B. hatte als Kind auch einen Patenhund und damals hab ich ehrenamtlich im Tierheim geholfen da ich Mitglied in der Jugendgruppe war. So habe ich halt Futter für Arco, damals ins Tierheim mitgenommen und bin mit Ihm Gassi gegangen.

    War echt immer Happy wenn wir (also die Mädels von der Jugendgruppe des Tierschutzvereines) von der Mitarbeiterin jeden Samstag abgeholt wurden. War echt immer easy zu 5 im Polo mit zwei Hundis.

    Tina die große Hündin saß immer hinten im Kofferraum (der zum innenraum offen war) und Waldi (Dackelsenior) lag immer als lebende Fußbodenheizung auf meinen Füßen.

    Arco war so lieb, dass ich Ihn sogar von der Leine lassen konnte, wohl man das ja im Tierheim normalerweise nicht darf, aber er war ja schon ein Senior und Folgte aufs wort. Ich war so traurig als ich mich nach Ihm erkundigte und man mir nur sagte er sei "Verreckt", so eine do.... Tierheimmitarbeiterin die keinen Sinn für anstand hatte sagte mir dies so.

    Man hätte dies sicher auch anderers einem Mitfühlenden Menschen sagen können. Nun ist er über die Regenbogenbrücke gegangen und wird dort zusammen mit allen Tieren die ich in meinem Leben schon verloren habe auf mich warten.

    Ich hab ja die Gabe mit Tieren zu kommunizieren auf eine Art die manche Menschen nicht verstehen "Doktor Doolittle", ja und deswegen kann ich immernoch mit Ihnen reden obwohl sie nicht mehr auf Erden sind.

    Freue mich das dieses Thema hier so gut ankommt.

    Alles Liebe
    Madeleine

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