habe schon oft eure beiträge durchgelesen, aber niemand beschreibt wie es ihm auf der arbeit geht,
oder arbeitet keiner mehr von euch. ich arbeite noch vollzeit, seit april 2010 steht meine diagnose fest.
nahm bis zum 9.1.2012 keine medikamente, das hat sich an diesem tag geändert, hatte einen totalen
zusammenbruch mit panikattaken, zittern, schweißausbrüchen und ununterbrochen geweint, mein
neurologe hagt mich jetzt für 1 monat krankgeschrieben, soll nur dinge machen, die mir gut tun, mit den
medikamenten (antidepressiva) geht es mir von tag zu tag besser, habe auch keine selbstmordgedanken
mehr, hätte ich keine unterstützung durch meinen arzt und meine familie gekommen wäre ich nicht mehr
am leben, ich möchte doch wieder arbeiten, die arbeit macht mir spaß, daß ich jetzt immer medikamente
brauche, daß erschreckt mich, gibt es jemand unter euch dem es ähnlich geht?
würde mich über antworten freuen lg pele![]()




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