Aktivitäten der Regionalgruppe Dresden im Jahr 2005
Seit nunmehr fünf Jahren treffen dich die DHAG Regionalgruppe Dresden und die Regionalgruppe Dresden der Deutschen Huntingtonhilfe regelmäßig gemeinsam, um als Selbsthilfegruppe aktiv zu werden.
Am Anfang stand der Gedanke, dass die einzelnen Gruppen zu klein waren und gemeinsam viel mehr erreicht werden könnte. Nun sind wir so stark geworden, dass an manchen Treffen mit mehr als 40 Teilnehmern die Räumlichkeiten zu klein sind.
Da wir uns aber sehr, fast familiär verbunden fühlen und richtige Freundschaften entstanden sind , werden wir auch in Zukunft gemeinsam handeln und unsere Treffen so gestalten, dass viele Interessen angesprochen werden.
Unsere Gruppen trafen sich zu festen Stammtischen jeweils am 2. Sonnabend in geraden Monaten. Dank Frau Stickel konnten wir das Kongresszentrum des St.Joseph-Stiftes in Dresden für unsere Treffen nutzen.
Zu den Stammtischen hatten wir auch verschiedene Referenten eingeladen so ging es unter anderem um Themen wie, Patientenbetreuung und - Verfügungen oder auch spezielle sozialrechtliche Belange, wobei wir durch Frau Karin Svete große Unterstützung erhielten.
Wichtig waren uns aber auch gemeinsame Freizeiten zu organisieren. Eine Dampferfahrt auf der Elbe ist schon Tradition geworden und so trafen wir uns am 23. Juli 2005 um die reizvolle Landschaft der Sächsischen Schweiz vom Dampfer aus zu genießen. Dies war gut möglich , weil das Schiff für Rolli-Fahrer gut zugänglich war. Schön ist es jedes Mal zu sehen, mit wie viel Liebe das Picknick von allen Teilnehmern vorbereitet wird und so gestaltete sich das Picknick in Rathen zur reinsten Schlemmerei. Es ist eben auch immer schwierig einen geeigneten Platz in dieser herrlichen Landschaft zu finden, weil jeder Hügel und jede Stufe ein riesiges Hindernis für uns darstellt , trotzdem fanden wir ein regensicheres Plätzchen an der Elbe und auch das Wetter hielt durch.
Gleichfalls mit viel Liebe wurde unsere Weihnachtsfeier gestaltet . Am 10.12.05 trafen sich 43 Mitglieder unserer Gruppen im Hotel Regenbogenhaus in Freiberg, hier ist alles barrierefrei.
Zum Kaffe gab es wieder viel Selbstgebackenes von den Teilnehmern , richtig schön wurde es, weil Familie Bonau mit Freunden ein literarisch-musikalisches Weihnachtsprogramm aufführte
Infos bei Martina Hanke (Vorstand)
Vom 11.11.05 bis 13.11.05 trafen wir uns in Rheinsberg zu einem Seminar. Dank einer Spende von 1000,00 € von Frau Steffi Rim konnten wir dieses Wochenende im barrierefreien Hotel Haus Rheinsberg verbringen. Herr OA Dr.Dirk Heinicke und Herr Dr. Friedmar Kreuz
gestalteten die Seminare und berieten uns in medizinischen therapeutischen, sozialen und psychologischen Fragen.
Das tolle Schwimmbad nutzten wir für Wassergymnastik mit einer erfahrenen Therapeutin.
Ein besonderes Erlebnis war die Schlossführung im Schloß Rheinsberg, die auch für Rolli-Fahrer möglich und angenommen wurde.


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