Hallo zusammen,
ich bin bei der Suche nach Rechtsgrundlagen für einen Widerspruch über diese Seite gestolpert und fand sie so sympathisch gestaltet, dass ich beschlossen habe, mich anzumelden...
Meine Ma ist an MJD erkrankt und seit kurzem auf einen Rollstuhl angewiesen. Leider ist sie aufgrund der Schwere der Erkrankung nicht in der Lage den Rollstuhl selber zu bewegen und benötigt auch einen "Schieber"... Mein Vater ist allerdings ziemlich groß und die normalen Griffe für ihn viel zu niedrig... der Antrag auf höhenverstellbare Griffe wurde durch die GKV jedoch abgelehnt, da diese nicht dem Ausgleich der Behinderung dienen sondern lediglich eine Erleichterung für die Begleitperson darstellen... eine Übernahme durch die PV kommt nach telefonischer Aussage der Bearbeiterin ebenfalls nicht in Betracht... Hat jemand entsprechende Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen, ob es Sinn macht in den Widerspruch zu gehen?! Für Eure Mühe herzlichen Dank im Voraus... Ich wünsche allen Lesern schöne Festtage.
Liebe Grüße
Letta


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