Ich habe im August ein 4 wöchiges Praktikum in einer Behindertenwerkstatt gemacht.
Ich war im Büro, was etwas ungewohnt war als Klempner auch kein Wunder oder?
Im August habe ich bei der Rentenversicherung einen Antrag
auf Teilhabe am Arbeitsleben, ob es genau so heist weis ich nicht mehr -gestellt.
Innerhalb 3 wochen bekam ich eine zusage von der Rentenversicherung
welches aussergwöhnlich schnell ging laut ausage vom Sozialarbeiter der Werkstatt.
Nun müsse noch eine Komission tagen ,bestehend aus sozialaebeiter der Werkstatt
,einem Vertreter der stadt und noch jemandem... Alle 3 gaben ihr ok und auch mein neurologe.
Heute nun bekam ich einen anruf von der werkstatt,
man sagte mir das ich ab dem 1. Nov. dort arbeiten könnte.
Ihr könnt euch vorstellen wie ich mich gefreut habe. Ich sage ich euch auch warum.Weil ich es leid bin
einfach völlig unstrukturiert in den tag zu leben. Endlich habe ich wieder eine Aufgabe.
Die Werkstatt hat einen Fahrdienst, der mich von zuhause abholt.
Es gibt für mich als singel nicht zu verachten
täglich eine warme Mahlzeit. Ich kann vor ort Krankengymnastik machen
und wenn ich erschöpft bin, mich auch jederzeit in einem Ruheraum hinlegen.
Mann gibt mir arbeit die ich gemäß meiner Behinderung noch leisten kann.
Solange ich gesundheitlich dazu in der lage bin freue ich mich auf die Arbeit.
Ich habe Anfangs gedacht das kannst du nicht,
bestärkt hat mich aber ein junger mann 25 Jahre alt der imRollstuhl sitzt
und die Friedreichsche Ataxie hat und dort schon längere zeit halbtags arbeitete.
Das was der junge Mann kann, das kannst du auch ,habe ich gedacht. Zumal bei ihm bei ihm die krankheit
schon viel weiter voran geschritten ist.
Ich freue mich auf die neue aufgabe. und werde euch bestimmt hier weiter berichten.
LG Jörg



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und auch für die werkstatt keine empfehlung mehr bekam)




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