mh ... meine gedanken dazu:
diskriminierung ist nichts anderes als das gute altbewährte mobbing um unliebsame bzw. nicht mehr wirklich leistungsfähige arbeitnehmer loszuwerden
und das bleibt trotz aller guten gesetze ein problem ...
mit meinem schwebistatus war ich wegen der ach so tollen zuschüsse hochbegehrt auf dem arbeitsmarkt, aber ...
tja, als ich nicht mehr volle leistung bringen konnte und in teilzeit wechseln mußte ... dann, ja dann
ein arbeitgeber hat eine subtile palette von netten schikanen, und der kollege der auf den platz scharf ist macht zu gerne mit
sorry leute ... aber ich war zum schluß psychisch ein wrack das von keiner seite wirkliche hilfe bekam außer dem rat vor gericht zu ziehen ...
äh ja, genau das isset noch wenn man aus verzweiflung schon nicht mehr weiß wie man überhaupt die treppen zur wohnung hochkommt
dennoch, für mich ist das thema "erkrankt und berufstätig" grad aus meinen eigenen erfahrungen noch nicht ganz abgehakt, auch wenn für mich der zug nun abgefahren ist
und deshalb begrüße ich jedes gesetz das sich diesem annimmt sehr ... ich hätte das damals brauchen können
überhaupt sehe ich da noch ne lücke, als schwebi auf dem freien arbeitsmarkt in einer kleinen fünf mann klitsche saß man(u) ziemlich alleine da wenn es um rechte ging, da hatte man(u) gefälligst noch mehr zu funktionieren
die leute vom eingliederungsdienst kommen einmal, loben den chef in spe weil er sich eines behindys annimmt !!!
machen gelder locker (lohnzuschüsse, computer etc.) und dann sieht man die nie wieder ...
es prüft keiner, und wenn man einen von denen am ende wirklich braucht kann man wochenlang hinter her telefonieren, bis man es aufgibt
klingt bitter ? isset auch ...


Zitieren
Lesezeichen