Hi Lorik! Grüsse Dich. Bist wieder da und gefallen hat es Dir auch, wie ich schon las. Prima, dass alles so gut geklappt hat.
Schreib noch ein bisschen darüber.
LG Daggi
Hi Lorik! Grüsse Dich. Bist wieder da und gefallen hat es Dir auch, wie ich schon las. Prima, dass alles so gut geklappt hat.
Schreib noch ein bisschen darüber.
LG Daggi
HalloSiegfried,
kenn das hab schon x mal längere Schreiben mühevoll getextet und
damits nicht verschwindet, wollte z.Bp. schnell kopieren hab alles mit der
rechten Maustaste markiert und versehentlich auf löschen geklickt
erstmal diesengemacht aber später da nützt alles genütze nichts
dann diesen"gemacht".
Geändert von Bernd (06.05.2010 um 19:30 Uhr)
Danke,Danke,Danke,Danke für die so zahlreichen und aufbauenden Schreiben. Dran erkenne ich dann, wie wichtig es für mich ist Euch a l l e hier im Forum kennengelernt zu haben.
Da kann ich ja nur frischen Mutes fann ans Werk gehen.
Jetzt kommt gleich Teil 2.
Achte auf Deine Gedanken - sie sind der Anfang Deiner Taten.
Lebensweisheit aus China
Siegfried.
Man darf alles sagen was man denkt, aber man muss das Richtige denken.
Behindert ist man nicht, man wird es.
Wenn jemand sagt: Die Zeit heilt alle Wunden! ...dann hau ihm in die Fresse und sag: Warte...wird gleich besser!
Die Zeit im Heim hat in meinem Verhalten und Denken über die neu kennengelernten Plegepersonen positiv beeinflusst.
Durch den bekannten Mangel an Personal hatte ich die Befürchtung vernachlässigt zu werden.
Es war genau umgekehrt.
Das Plegepersonal war natürlich auch froh, mal jemanden zu haben, der noch einiges alleine machen kann.
Nach Absprache wurde sofort, nach Betätigen des Hausrufes, jede Sache für mich erledigt.
Bei den vielen Hilfestellungen der Pflegenden ist nir erst mal richtig bewusst geworden, wie viele tausende Griffe,Handreichungen und sonstige Hilsfsstellungen meiner Frau automatisch ablaufen, aber wir nie darüber nachdenken.
Doch in vielen Situationen habe ich die gewohnte hilfreiche Hand vermisst.
Jetzt versuche ich die Annehmlichkeiten des Heimes auf meinen häuslichen Bereich zu übertragen.
Durch das Anbringen einer Auffahrrampe, werde ich durch ein Durchhangeln am Treppengelände, die Möglichkeit haben, meinen Rolli alleine zu erreichen und das Haus zu verlassen und wieder rein zu kommen.
Das habe ich im Heim so genossen. Ich war ständig unterwegs.
Zu Hause bin ich immer auf meine Frau angewiesen, die mir den Rolli jetzt noch immer abfahrbereit vor die Haustür stellen muss.
Achte auf Deine Gedanken - sie sind der Anfang Deiner Taten.
Lebensweisheit aus China
Siegfried.
hallo siegfried
das hört sich ja wirklich positiv an......aber was ich wirklich toll finde ist, das du dadurch das mit der rampe in angriff nimmst, damit du immer raus kannst.
gibt es da nicht sogar geinen zuschuß von der Pflegekasse
viel erfolg
lg bine
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