ich denk, genau das macht es den mitmenschen auch erheblich leichter zu erkennen: he, da braucht einer einen rollator, da ist jemand erkrankt, bzw. behindert
ich kann mich an zeiten erinneren, wie ich mit letzter kraft nach dem einkaufen zu meinem auto getorkelt bin ... das die menschen nicht wußten was mit mir wirklich los war, kann ich nicht verübeln
als ich mir erst einen stock, jahre danach eine krücke zulegte machte es erheblich leichter ... die leute halfen nun selbstverständlich, türen offenhalten, tüten tragenetc. und ich war mental etwas freier
ein hilfsmittel kann seinem namen alle ehre machen ... einen rollator hab ich nach 8 monaten dann "übersprungen" shoppen und bummeln in einkaufsmeilen oder museen machen im rolli wieder ungeahnten spaß und geben lebensfreude zurück... muß zugegeben nur leer sein, sonst kann man danach keinen ar ... mehr sehn
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etc. und ich war mental etwas freier
... muß zugegeben nur leer sein, sonst kann man danach keinen ar ... mehr sehn 
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