Von den nicht-genetisch bedingten Ataxie-Erkrankungen seien an dieser Stelle die Ataxien mit alkoholtoxischer Ursache (alkoholtoxische Kleinhirndegeneration), die Ataxien mit sonstiger toxischer Ursache, die Ataxien bei Schilddrüsenunterfunktion, und die Ataxien bei Tumorerkrankungen (paraneoplastische Kleinhirndegeneration) genannt.
Neben den genetisch bedingten Polyneuropathien können diese jedoch auch als Folge einer anderen (meist Stoffwechsel-) Krankheit oder durch Vergiftungen mit z. B. Schwermetallen (Blei, Thallium u. a. ) auftreten. Die schon erwähnte Refsumsche Krankheit oder eine Schilddrüsenunterfunktion können ebenso wie ein Diabetes mellitus, eine Amyloidose, Porphyrie, Niereninsuffizienz mit Urämie, Ernährungsstörungen, Infektionskrankheiten u.v.a.m. zu einer Polyneuropathie führen.