22.11.2008
Bei diesem nach dem Heidelberger Augenarzt Theodor Leber (1849-1917) bezeichneten Sehnervenschwund kommt es meist im dritten Lebensjahrzehnt zu einer fortschreitenden Sehminderung mit Farbsinnschwäche, zentralen Gesichtsfeldausfällen und Gefäßveränderungen am Augenhintergrund.
Autoren: Friedmar R. Kreuz